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SYNNECTA
SYNNECTA InfoMail Nr. 39 - Herbst 2017 - Erstaussendung: Mittwoch, 27. September 2017
 
 
Liebe Freunde,
Unsere Kultur muss sich ändern! So höre ich es in fast allen Gesprächen mit Kunden und es schallt laut aus den sozialen Medien. Warum? Ein ganzes Set von Gründen wird genannt: Weil sich die Märkte ändern, weil wir lernen müssen, die wirklichen Bedürfnisse unserer Kunden zu verstehen, weil wir, wenn wir Talente anziehen wollen, lernen müssen, mit den Erwartungen junger Mitarbeiter umzugehen, weil wir schneller und flexibler agieren und reagieren müssen, weil unsere stabilen Planungsinstrumente nicht mehr so arbeiten wie in der Vergangenheit und wir bereit sein müssen, Widersprüche und Richtungswechsel zu managen, weil digitale Geschäftsmodelle ein anderes Denken verlangen und vieles mehr.

Dabei dreht sich dann alles um das Themenfeld Agilität, damit verbunden ein neues Führungsverständnis, ein neues Verständnis von Arbeit, ein neues Verständnis von Kooperation. In den Gruppen, die sich mit diesen neuen Themen und Ansätzen beschäftigen, herrscht oft eine Euphorie, die Euphorie des »endlich bewegt sich was und es bewegt sich in die richtige Richtung«. Es macht Freude, mit diesen Gruppen zu arbeiten, denn der Zukunftshorizont scheint voller Chancen zu sein. In den sozialen Medien wechseln sich Freude über erste Erfolge mit Enttäuschungen über das noch immer mangelnde Verständnis oberer Führungskräfte ab. Doch alles in allem: es gibt eine Aufbruchsstimmung.

Wir sind Teil des Aufbruchs, spüren das Belebende der Euphorie, der Hoffnungen, sehen die Chancen und freuen uns mit den Kunden über erste Erfolge. Und sind selbst stolz, wie wir zu dieser Entwicklung beitragen. Doch: Es gibt eine andere Seite, die uns Sorgen macht und mit der wir uns auch intensiv beschäftigen. Das mittlere Management, das Fundament der Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, steht unter hohem Druck – sie müssen, sie sollen jetzt liefern: Nicht die Fehlerkultur, nicht die Freude am Ausprobieren, nicht Arbeit an der Entwicklung neuer Zukunftsmodelle, sondern liefern, was jetzt wirtschaftlich aus dem bedrohtem Geschäft herauszuholen ist.

Der Druck Kosten zu senken, während sich die Gewichtung in der Wertschöpfung von der Produktion in neue Geschäftsmodelle, z.B. in Services, verschiebt, ist hoch. Da bleibt nicht viel Raum – Freiraum -, Prozesse, die Zukunft neu zu denken, Offenheit für Risiken zu entwickeln, für die Freiheit auszuprobieren. Und zugleich ist das Management von dem kontinuierlichen Kommunikationsstrom des Neuen, der agilen Organisation, der neuen Geschäftsmodelle umgeben und es stellt sich die Frage, wo sind denn wir in der Wertschätzung unserer Arbeit, unserer Leistung, wir, die doch die Leistungsträger sind, die Ergebnisbringer, die »Cashmaker«, die Ablieferer in dieser neuen Welt? Die Antwort auf den Druck für die Manager ist bisher Steigerung der persönlichen Resilienz – ein wichtiges Thema, aber ganz sicher nicht die einzige Antwort.

Dem Neuen Raum geben, sich zu entfalten, sich auszudehnen, erfolgreich zu werden und zugleich das Bewährte und Notwendige zu achten und wertschätzend zu unterstützen ist oft unsere Aufgabe als »Brückenbauer« in der Entwicklung von Organisationen.

In der nun bevorstehenden SYNNECTA HR Tischrunde beleuchten wir den Aspekt »Agilität« als Kultur- und Verhaltensaspekt und freuen uns auf den lebendigen Austausch mit unseren Kunden. Unsere Agile Culture Coach Ausbildung – im Dezember beginnt bereits die 4. Staffel – zeigt uns, wie sehr die etwas technischen agilen Methoden, wie Scrum, Designthinking und andere, die Unterstützung einer kulturellen Veränderungsbegleitung benötigen.

Ein wesentlicher Aspekt der kulturellen Entwicklung von Agilität spielt dabei das Thema Diversity – es ist eines der bedeutenden Zugänge zu einer Kulturveränderung und herausfordernd, wenn es nicht vor allem als folkloristische Aktivität verstanden wird. Unsere Diversity Insight Map lässt schnell einen tieferen Dialog über Chancen und Grenzen des Diversity Management zu.

Organisationsentwicklung ist kein festes Programm, es ist in sich selbst ein agiles Vorhaben, welches weniger ein Projekt als eine Reise ist. Und diese Reise lässt auch uns selbst als Organisationsentwickler nicht unverändert zurück. Wir sind froh, mit vielen unterschiedlichen Kunden auf dieser Reise zu sein und im intensiven, lebendigen Austausch auch selbst für uns stetig in Bewegung zu sein.

Herzlich,

Ihr SYNNECTA Team
 
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TERMINE
 
6. SYNNECTA Tischrunde
 
Die 6. SYNNECTA Tischrunde: Komplexität? Agilität!
HR im Aufbau einer agilen Unternehmenskultur

Am 12. Oktober 2017 von 10.00 bis 17.00 Uhr
Zentrum für Bewegung und Lebenskunst, Kessenicher Straße 217, 53129 Bonn

Mit bewährten Methoden wie Design Thinking, SCRUM oder Kanban werden agile Arbeitsweisen ins Unternehmen eingeführt. Jedoch wird dabei häufig das volle Potenzial der Methoden nicht ausgeschöpft. Einer der Gründe liegt darin, dass der erfolgskritische Faktor – ein agiles Mindset – als schon gegeben vorausgesetzt wird. In unserer HR-Tischrunde stellen wir das agile Mindset ganzheitlich in den Fokus und fragen, wie sich dieses initialisieren und entwickeln lässt. mehr

Alle Informationen zur SYNNECTA Tischrunde
Blogartikel: Dimensionen der Agilität
 
 
 
Agile Couch Ausbildung
 
Agile Culture Coach - Qualifizierung in agiler Prozessbegleitung
Beginn 5. Staffel: April 2018

Von April 2018 bis Januar 2019 bietet SYNNECTA in einer fünften Staffel die Qualifizierung in agiler Prozessbegleitung an, inklusive Vorbereitung zur Scrum Master Zertifizierung. In allen Lerneinheiten werden die Elemente von Methode und Kultur miteinander verbunden. So erfolgt eine intensive Auseinandersetzung sowohl mit agilen Praktiken wie Scrum als auch mit zeitgemäßen systemischen Konzepten zur Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung. mehr
 
 
 
IM FOKUS
 
Furcht und Vertrauen
 
Furcht und Vertrauen
von Dr. Rüdiger Müngersdorff

In jedem Veränderungsprozess, welcher Art auch immer, mag es eine Krise sein oder eine große Chance, gibt es zwei Faktoren, die für den Prozess von entscheidender Bedeutung sind. Furcht und Vertrauen. Es gibt im Leben keine Sicherheit, es gibt sie nie und noch viel deutlicher spürbar gibt es keine Sicherheit in einem Prozess, dessen erste Eigenschaft die der Veränderung ist. mehr
 
 
 
»Von einem der auszog, Agilität zu lernen«
 
»Von einem der auszog, Agilität zu lernen«
von Hans-Peter Sander, blog.icv-controlling.com

»Agilität« und »Controlling« – das passt! Hatte das nicht zuletzt der diesjährige, große Münchner »Congress der Controller« schon mit seinem Titel, »Agiles Controlling in der digitalen Realität – Umbrüche erfolgreich managen«, postuliert? Oder passt es doch nicht – wie es in mancher kritischen Diskussion immer wieder heißt …? Ich habe ein fantastisches Angebot bekommen: Tief eintauchen ins Thema mit einer professionellen Ausbildung zum »Agile Culture Coach«! mehr
 
 
Indien vs. West
 
Agilität: Indien vs. West
von Dr. Rüdiger Müngersdorff (Text) und Sandra Klein (Sprecherin)

Eine mutige These – sind die asiatischen Länder eher fähig als die westlichen agil zu handeln und Agilität in ihren Organisationen als Organisationsprinzip und mindset zu verankern? Ein Blick nach Indien auf die grundsätzliche Hindi-Kultur sowie deren Perspektive in Bezug auf Ziele und den Weg dorthin. Um Hinweise zu erhalten, welche Bedingungen ein Umfeld braucht, damit agiles Handeln ermöglicht wird. mehr
 
 
Warum Agilität und Diversity zusammengehören
 
Warum Agilität und Diversity zusammengehören
von Hanna Göhler

Denken wir uns eine Menschengruppe. Alle sind unterschiedlich, nicht gleich, und sie haben eine Gemeinsamkeit, sie arbeiten zusammen. Man arbeite jetzt agil und mit Diversity, das wurde gesagt. Alle haben genickt. Ausgebildet sind sie alle gleich, kennen die Regeln und Ziele. Aber die Zusammenarbeit gelingt nicht. mehr
 
 
 
LUXXprofile
 
LUXXprofile – Ein neues Instrument zur Persönlichkeitsdiagnostik
Wir gehören zur LUXXprofile Community. Das Masterzertifikat erlaubt uns die Anwendung des neuen Tools »LUXXprofile«. Das LUXXprofile bietet eine valide Grundlage für eine neue Persönlichkeitsdiagnostik. Entwickelt wurde es von der LUXX United GmbH, in Zusammenarbeit mit der Universität Luxemburg. In Erweiterung des REISS Profiles ist es ein wissenschaftlich fundiertes Diagnoseinstrument und state-of-the-art. mehr
 
 
 
WIR STELLEN VOR
 
Irina Everhan Irina Everhan
Seit Juni dieses Jahres verstärkt Irina Everhan unser Büroteam in Köln und ist als Schnittstelle für unsere Kunden und Berater die Ansprechpartnerin für alle organisatorischen Belange. Als Betriebswirtin mit umfangreichen Vorkenntnissen aus langjährigen Tätigkeiten bei unterschiedlichen Consulting- und Beratungsfirmen bringt sie alle Erfahrungen mit, um die SYNNECTA in der Zukunft zu begleiten und mit zu gestalten. Ihre fachlichen Schwerpunkte liegen im Informationsmanagement, in der Gestaltung von organisatorischen Prozessen sowie der Assistenz der Geschäftsführer. Mit Frau Everhan begrüßen wir auch Pluto in unserem Team. Als Hund mit portugiesischer Herkunft kann er zwar nicht auf eine einschlägige Ausbildung verweisen, hat dafür aber einen überaus liebenswerten Charakter. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Frau Everhan und wünschen ihr eine glückliche und erfüllende Zeit bei SYNNECTA, bei der sie sich und ihre Kompetenzen voll einbringen und weiterentwickeln kann.
 
 
 
LITERATUR
 
Rolf Lappert: Nach Hause schwimmen Rolf Lappert: Nach Hause schwimmen
vorgestellt von Holger Reichard
Der 2008 mit dem Schweizer Buchpreis ausgezeichnete Roman »Nach Hause schwimmen« fesselt und fasziniert von der ersten bis zur letzten Seite. Rolf Lappert ist damit ein Meisterwerk gelungen, das in seiner erzählerischen Wucht vielleicht vergleichbar ist mit John Irvings »Garp und wie er die Welt sah«, eine großartige Geschichte über Freundschaft und Moral, über Schicksale und ihre Kausalitäten, über die Liebe und das Leben. mehr
 
Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen Maja Lunde: Die Geschichte der Bienen
vorgestellt von Renate Bojanowski
Werden die Bienen wirklich aussterben? Wie fühlt sich das an, wenn alle Nutzpflanzen von Hand bestäubt werden müssen? Wie sieht die Welt um ein solches Horrorszenario aus? Die norwegische Autorin Maja Lunde führt dem Leser in ihrem Roman »Die Geschichte der Bienen« genau diese Situation vor Augen. Packend, lebendig, einfühlsam und doch gnadenlos. mehr
 
Joe Simpson: Touching the Void Joe Simpson: Touching the Void
vorgestellt von Sabine Anders
»Touching the Void« von Joe Simpson ist eines der spannendsten und am hitzigsten diskutierten Bergsteigerdramen der Welt. Zwei Engländer, der Autor Joe Simpson und sein Freund Simon Yates, wollen durch eine Erstbesteigung in den Anden in die Geschichte eingehen. Dafür haben sie sich die Westseite des 6344 Meter hohen Gipfels Siula Grande in Peru ausgesucht. Sie sind jung und gehen ihr Unterfangen, wie sie später selbst zugeben, recht unbedarft an – mit ungenügender Vorbereitung und Ausrüstung: »Wir wussten nicht wirklich, was wir taten«, sagte Yates Jahre später in einem Interview. mehr
 
 
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SYNNECTA - Antwerpen - Köln - Karlsruhe - Bangkok - Shanghai - Austin
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Telefon +32 (0) 3 - 237 75 25 • Telefax +32 (0) 3 - 257 21 80
SYNNECTA GmbH Deutschland • An der Münze 1 • D-50668 Köln
Telefon + 49 (0)221 - 3 90 93 39 - 0 • Telefax + 49 (0)221 - 3 90 93 39 - 9
SYNNECTA GmbH Deutschland • Ludwig-Erhard-Alle 10 • D-76131 Karlsruhe
Telefon +49 (0) 721 - 5 97 16 - 0 • Telefax +49 (0) 721 - 5 97 16 - 16
SYNNECTA Co. Ltd. Thailand • 1 Silom Rd, Level 8 • Zuellig Building House •
Silom, Bangrak, Bangkok • Thailand 10500
SYNNECTA China • Room 227 • No. 24, Guoding Road • Yangpu District • Shanghai, China
SYNNECTA USA • 8200 N Mopac Expressway #320 • Austin, TX 78759, USA
 
 
Impressum
 
 
 
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SYNNECTA InfoMail Nr. 39 - Fall 2017 - September, 27th, 2017
 
 
Dear friends,
Our culture needs to change! I hear this in almost all conversations with clients and the social media channels are proclaiming it loudly. Why so? There is a whole range of reasons: because the markets are changing; because we have to learn to understand the real needs of our clients; because we need to learn how to address young employees' expectations if we want to attract young talents; because we need to be able to act and react faster and more flexibly; because our stable planning tools no longer work as they used to and because we need to be ready to manage contradictions and changes of direction; because digital business models demand a different way of thinking; and much more.

These reasons all touch on the topic of agility, connected as it is to a new notion of leadership, a new notion of work, a new notion of cooperation. Inside groups dealing with these new topics and approaches, there is often a euphoria, the euphoric thought of »finally there is movement and it is moving in the right direction«. It is a joy to work with these groups, because they appear to be heading for a future full of opportunities. In social media, joy about first achievements takes alternate with disappointment about the understanding that is still lacking from the top managers. All in all, it is an atmosphere of a new beginning.

We are part of the new beginning, we feel the quixotic euphoria, the sense of hope, we see the opportunities and are happy with our clients about their first successes. And we ourselves are proud to contribute to this development. Yet: there is another side, which worries us and which we are also addressing with intensity. The middle management, the basis of a business' efficiency, are under great pressure – they have to, they ought to deliver now. No culture of mistakes, no joy of trying out, no work on the development of new future models for them: they need to deliver what the endangered business will yield economically right now.

There is great pressure to reduce costs, while the weighting within the creation of value is shifting from production into new business models, e.g., into service. That leaves little room – free space and processes to rethink the future, develop an openness for risks, for the freedom of trying out. At the same time, management is surrounded by a constant stream of communication about the new, the agile organization, the new business models. They ask, where are we being valued in our work, our achievements, we who are carrying the attainments, bringing in the results, the »cashmakers«, the deliverers in this new world? So far, this pressure on managers has been answered with: personal resilience. While that is certainly an important topic, it is surely not the only answer.

We are the »bridgers« in the development of organizations: it is often our task to give space to the new, develop, expand, become successful but at the same time to note what has proved itself and what is necessary, and to support and value it.

The upcoming SYNNECTA HR round table will illuminate »agility« as an aspect of culture and behaviour and we are looking forward to a lively exchange with our clients. Our Agile Culture Coach training – the IV round is beginning in december – demonstrates to us how much the more technical agile methods like Scrum, Designthinking and others require the support of a parallel cultural change.

One central aspect of cultural development of agility is the topic of diversity – it is one of the most significant approaches to a cultural change: a challenge, when it is not first and foremost understood as a folkloric activity. Our Diversity Insight Map quickly permits a deeper dialogue about the opportunities and limits of diversity management.

Organizational development is no firm programme, it is in itself an agile undertaking in itself: less a project than a journey. And this journey does not leave us, the organizational developers, untouched, either. We are happy to be on this journey with many different clients and in an intensive, lively exchange that keeps us in steady motion ourselves.

Your, SYNNECTA Team
 
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IN FOCUS
 
Furcht und Vertrauen
 
Anxiety and Trust
by Dr. Rüdiger Müngersdorff

A process of change can take on many guises. It can be a major crisis or a great opportunity. Yet every single process of change involves two decisive components: Anxiety and Trust. There is no certainty in life. It is never there, but its absence is most apparent in processes that are first and foremost about change. more
 
 
 
»Von einem der auszog, Agilität zu lernen«
 
»The tale of one who set out to learn agility«
by Hans-Peter Sander, blog.icv-controlling.com

»Agility« and »management control« – that’s a match! Even this year’s large Munich »Controller Congress« agreed when they titled the event »Agile controlling in digital reality: Managing upheavals successfully«, didn’t they? Or is it not a match after all, as some critics raise in discussions time and again? I have a fantastic opportunity: I have been invited to delve deep into the topic with a professional training course to be an »Agile Culture Coach«! more
 
 
Indien vs. West
 
Agility: India vs. West
by Dr. Rüdiger Müngersdorff (Text) and Sandra Klein (Speaker)

Here's a bold thesis: Are Asian countries more apt than Western countries at agile action and at rooting agility in their organizations as a principle of organization and mindset? You asked about India in particular. As so often, the answer is a matter of degrees: one as well as the other. more
 
 
Warum Agilität und Diversity zusammengehören
 
Why agility and diversity belong together
by Hanna Göhler

Consider a group of people. They are all different, not the same, but they have one thing in common: they work together. They were told that work these days needs agility, and diversity. Everyone nodded in agreement. All of them have the same education, know the rules and the goal. Yet cooperation simply won’t happen. more
 
 
 
LUXXprofile
 
LUXXprofile – A new tool for personality assessment
We are part of the LUXXprofile community. The Master certificate entitles us to employ the new »LUXXprofile« tool. LUXXprofile offers a valid basis for a new form of personality assessment. It was developed by LUXX United GmbH in cooperation with the University of Luxembourg. As an extension of the REISS profile, it is a scientifically proven, state of the art instrument for diagnosis. more
 
 
WELCOME TO SYNNECTA
 
Irina Everhan Irina Everhan
Since June of this year, Irina Everhan supports our office team in Cologne. She is responsible for customer and consultant contact and takes care as well as for all organizational matters. As operation manager with extensive prior knowledge of long-term activities at various consulting companies, she has all the experience to accompany and organize the SYNNECTA in the future. Her professional focus is the information management, design of organizational processes as well as the assistance of the managing directors. Along with Mrs Everhan we also like to welcome Pluto. A dog of Portuguese origin which cannot look back on experience, but shows an exceptional sweet-natured character. We are looking forward to work together with Mrs Everhan and wish her a happy and satisfactory time with SYNNECTA, where she will be able to contribute and develop her competence.
 
 
QUESTIONS, ENQUIRIES, SUGGESTIONS?
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Telefon +49 (0) 721 - 5 97 16 - 0 • Telefax +49 (0) 721 - 5 97 16 - 16
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