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	<description>Organisationsentwicklung &#38; Managementberatung</description>
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		<title>Spektrum der Balance – Ein Kulturmodell für Organisationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[reichard]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2020 15:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management, Transformation und Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Kulturmodell »Spektrum der Balance« wurde von SYNNECTA entworfen und in Co-Creation mit Partner*innen aus der Unternehmenswelt weiterentwickelt. Es verleiht Kultur eine Sprache und damit Menschen in Organisationen eine ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.synnecta.com/spektrum-der-balance-ein-kulturmodell-fuer-organisationen/">Spektrum der Balance – Ein Kulturmodell für Organisationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.synnecta.com">SYNNECTA</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Das Kulturmodell »Spektrum der Balance« wurde von SYNNECTA entworfen und in Co-Creation mit Partner*innen aus der Unternehmenswelt weiterentwickelt. Es verleiht Kultur eine Sprache und damit Menschen in Organisationen eine Reflexions- und Diskussionsgrundlage. Das Modell ist beschreibend und im Gegensatz zu vielen populären Ansätzen nicht normativ. Es ist leicht verständlich und kann einfach und flexibel eingesetzt werden.</strong></p>
<p>Zu Beginn eines umfassenden Transformationsprozesses in einem mehr als 30.000 Frau*Mann starken Industrieunternehmen betonte der verantwortliche CEO eindrücklich und wiederholend: 50% des Erfolgs bringe die Reorganisation und die Umsetzung der neuen Strategie, 50% liege jedoch in der Veränderung der Unternehmenskultur! Peter Drucker mit seiner Aussage »Culture eats strategy for breakfast« lässt grüßen.</p>
<p>Nun macht es aus unserer Sicht wenig Sinn Kulturveränderung als weiteres Projekt im Rahmen einer Veränderung auf- und umzusetzen, ganz nach dem Prinzip: Ist-Kultur analysieren, Leitkultur definieren und »Go« (siehe dazu <a href="https://www.synnecta.com/unternehmensleitbilder-in-zeiten-hybrider-gesellschaften/">»Unternehmensleitbilder in Zeiten hybrider Gesellschaften«</a>). Warum?</p>
<p>Kultur ist einerseits allgegenwärtig und manifestiert sich permanent in unserem Fühlen, Denken und Handeln und somit in der Kommunikation, Zusammenarbeit und Führung von Organisationen. Andererseits ist Kultur wenig greifbar, ständig im Fluss und ihre Wirkung den Handelnden oft nicht bewusst. Vieles liegt im Zwischenmenschlichen verborgen und ist Teil der Beziehungen beteiligter sozialer Akteure. Subjektive Wahrnehmung und Interpretation der Individuen und sozialen Gruppen haben einen Einfluss auf das Erleben der Kultur. Zudem spielt der aktuelle Kontext eine wichtige Rolle. Folglich gibt es weder »die« oder »die richtige« Kultur für alle in einer Organisation, noch lässt sie sich im mechanistischen Sinne planmäßig transformieren.</p>
<p>Kultur und kulturelle Muster werden am besten über Reflexion und im gemeinsamen Diskurs erkannt und verstanden. Dies verlangt nach Worten und einer gemeinsamen Sprache sowie Möglichkeiten der Differenzierung. Nun existieren bereits viele Kulturmodelle, die man für diese Übung nutzen kann. Häufig beinhalten sie jedoch einen normativen Entwicklungsansatz (z.B. Spiral Dynamics oder auch das von F. Laloux in »Reinventing Organizations« beschriebene Stufenmodell).</p>
<p>Rüdiger Müngersdorff entwarf deshalb ein nicht-normatives Kulturmodell, basierend auf fünf kulturellen Aspekten bzw. Dimensionen, welches zunächst in einer SYNNECTA-internen Projektgruppe weiter ausgearbeitet wurde. Es kann im Gespräch mit Einzelnen und kleinen Gruppen ad hoc oder strukturiert in Workshops und Großveranstaltungen eingesetzt werden. Im Rahmen eines umfassenden kulturellen Transformationsprozesses mag es als grundlegendes Modell dienen. Inhaltlich-sprachlich sowie methodisch-prozessual lässt es sich kundenspezifisch anpassen. Wir konnten damit in unterschiedlichen Organisationen bereits vielfach positive Erfahrungen sammeln.</p>
<p>Darüber hinaus entwickelten wir unser Ursprungsmodell mit Partner*innen aus verschiedenen HR- und OE-Bereichen der Bosch-Gruppe weiter. Nach mehreren Iterationsschleifen in einem sieben-köpfigen Team (s.u.) setzt sich das »Spektrum der Balance« Kulturmodell nunmehr aus sechs kulturellen Aspekten zusammen:</p>
<ul style="padding-left: 30px; padding-top: 20px;">
<li>Der Offenheitsaspekt (aquamarin)</li>
<li>Der Autonomieaspekt (gelb)</li>
<li>Der Gemeinschaftsaspekt (grün)</li>
<li>Der Bewegungsaspekt (orange)</li>
<li>Der Strukturaspekt (blau)</li>
<li>Der Energieaspekt (rot)</li>
</ul></div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Zu jedem Aspekt gibt es eine prägnante Beschreibung in Form sogenannter Aspektkarten sowie eine Bewertungskarte, die mögliche Ausprägungen des jeweiligen Aspekts skizziert, wie dieser im positiven bzw. gesunden oder im negativen bzw. ungesunden Sinne von den Menschen erlebt werden kann.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="704" height="660" src="https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2025/04/spektrum-der-balance-grafik2.png" alt="" title="spektrum-der-balance-grafik2" srcset="https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2025/04/spektrum-der-balance-grafik2.png 704w, https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2025/04/spektrum-der-balance-grafik2-480x450.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 704px, 100vw" class="wp-image-692" /></span>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Das SYNNECTA Ursprungsmodell beinhaltet zusätzlich Veränderungskarten, die erste Ideen und Hinweise geben, was je nach Ausgangssituation getan werden kann, um einen bestimmten Kulturaspekt in einer Organisation zu stärken. Die Modelle wurden bisher strukturiert in Workshops, Großveranstaltungen und im Rahmen von Open Office Veranstaltungen eingesetzt. Dafür existieren unterschiedliche Dramaturgien.</p>
<p>In einem nächsten Schritt der Co-Creation mit unseren Partner*innen ist angedacht kontextspezifische »Kulturbalancen« zu definieren und zu beschreiben (z.B. Kulturbalance »Digitale Transformation«), die als weitere Reflexionsmöglichkeit für Mitarbeiter*innen und Führungskräfte in Organisation dienen können.</p>
<p><em>Unsere Co-creativen Partner*innen: Benjamin Berger (Bosch Powertrain Solutions, Business Transformation), Germán Barona &amp; Laura Heim (Bosch Corporate, Kulturentwicklung und Transformation), Harald Baumann (Bosch Rexroth, Business Excellenz), Sybille Payer &amp; Anna Prieschl (ETAS GmbH, Personal- und Organisationsentwicklung)</em></p></div>
			</div>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Autor: Thomas Meilinger<br />Erstveröffentlichung: 02. April 2020<br />Foto: Paul Hanaoka, unsplash.com</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_2 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_sidebar_0 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_right et_pb_bg_layout_light et_pb_sidebar_no_border">
				
				
				
				
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		<title>Kulturarbeit in Organisationen ist Arbeit am kollektiven Mindset</title>
		<link>https://www.synnecta.com/kulturarbeit-in-organisationen-ist-arbeit-am-kollektiven-mindset/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[reichard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 14:21:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Organisations- und Kulturentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Didier Eribon]]></category>
		<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.synnecta.com/kulturarbeit-in-organisationen-ist-arbeit-am-kollektiven-mindset/">Kulturarbeit in Organisationen ist Arbeit am kollektiven Mindset</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.synnecta.com">SYNNECTA</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Radikale Kollaboration, Transformation, neues Denken, Digitalisierung – kaum ein Thema, welches nicht durch Mindsetarbeit bewegt und unterstützt werden soll. Auffällig dabei, es geht immer um die Mindsetarbeit des einzelnen Mitarbeiters. Aber kann man durch die Summierung der Veränderung individueller Mindsets wirklich eine Organisationskultur bewegen?</strong></p>
<p>Die sich derzeit durchsetzende Arbeit am Mindset konzentriert sich vor allem auf individuelle Muster der Wahrnehmung, Bewertung und Beurteilung von Situationen. Mit vielfältigen Methoden werden Individuen die Möglichkeit gegeben, eigene Prädispositionen in der Begegnung mit der Welt zu erkennen und zu verstehen, wo diese Vorannahmen hilfreich sind und auch wo sie das Feld möglicher Antworten auf die Herausforderungen der Welt einschränken. Dieses Vorgehen hat sich in Coachingsettings als sehr hilfreich erwiesen. Und so ist die Arbeit an einem individuellen Mindset auch ein Baustein in der Arbeit von <a href="https://www.myndleap.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MyndLeap</a>. MyndLeap geht aber darüber hinaus.</p>
<p>Der Begriff Mindset ist in der Mentalitätsforschung verankert. Hier wurde verstanden, wie sich die Einstellungen, Wahrnehmungen und Wertungen sozialer Schichten in Bezug auf Situationen und Ereignisse unterscheiden, was gravierende Auswirkungen auf die jeweilige Stellung innerhalb der gesellschaftlichen Strukturen hat. Auch hierdurch wird die Durchlässigkeit der gesellschaftlichen Schichten vermindert (ein Aspekt, den SYNNECTA in den eigenen Diversitätsansätzen verankert hat). Dieser Arbeitsansatz wurde dann auch auf das Verständnis unterschiedlicher Lebensräume und Nationen ausgedehnt und ist bis heute Grundlage der Modelle interkultureller Zusammenarbeit.</p>
<p>MyndLeap ist sich dieser Verankerung der Mindsetarbeit in primär kollektiv gedachten Prädispositionen bewusst und hat sich so auch auf Arbeitsformen konzentriert, die es möglich machen, kollektive Wahrnehmungs- und Bewertungsmuster zu erkennen und Chancen zu deren Beeinflussung zu öffnen. MyndLeap kann so effektiv kollektive »Mindsets« wahrnehmen und Arbeitsformen zur Verfügung stellen, die es Kollektiven ermöglichen, den jeweiligen Nutzen und die Begrenzungen dieser kollektiven Prädispositionen zu erkennen. Und wie in jeder Kulturarbeit öffnet das Bewusstsein die Chance zur Veränderung und Entwicklung. MyndLeap stellt so der eher psychologisch orientierten Mindsetarbeit eine soziologisch fundierte Perspektive zur Seite und bietet damit die Chance zu einer effektiven Arbeit an der Kultur eines Kollektivs, einer Organisation.</p>
<p>(In der Organisationsentwicklung ist die von Didier Eribon und Annie Ernaux angestoßene Verschiebung von einer dominant psychologischen Perspektive hin zu einer soziologisch politischen Perspektive noch kaum angekommen. Dabei bietet diese Perspektive für die Anstrengungen einer transformativen Kulturarbeit und speziell einer wirksamen und effektiven Erhöhung der Diversität in Organisationen eine große Chance.)</p>
<p><a href="https://www.myndleap.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.myndleap.com</a></p></div>
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			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_4 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Autor: Rüdiger Müngersdorff<br />Erstveröffentlichung: 02. März 2020<br />Foto: GoaShape, unsplash.com</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_divider et_pb_divider_5 et_pb_divider_position_center et_pb_space"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_module et_pb_sidebar_1 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_right et_pb_bg_layout_light et_pb_sidebar_no_border">
				
				
				
				
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