<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Politik Archive - SYNNECTA</title>
	<atom:link href="https://www.synnecta.com/tag/politik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.synnecta.com/tag/politik/</link>
	<description>Organisationsentwicklung &#38; Managementberatung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 16 Jul 2026 13:38:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1</generator>

<image>
	<url>https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2025/02/cropped-favicon-synnecta-32x32.png</url>
	<title>Politik Archive - SYNNECTA</title>
	<link>https://www.synnecta.com/tag/politik/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Globalismus</title>
		<link>https://www.synnecta.com/globalismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[reichard]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 13:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Führungskräfteprogramme, Ausbildungen, Trainings, Seminare]]></category>
		<category><![CDATA[Organisations- und Kulturentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Globalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.synnecta.com/?p=19017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir und Sie werden wieder nationaler. Das Grundmuster sozialer Unterscheidungen in der Differenz von »Wir« und »Die da« wird wieder schärfer. Zugleich werden unsere Probleme globaler – sie betreffen uns alle, und es gibt keine Aussicht auf eine Lösung innerhalb der Teilgliederungen unserer fragilen globalen Ordnung.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.synnecta.com/globalismus/">Globalismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.synnecta.com">SYNNECTA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section_0 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_0 et_pb_row et_block_row"><div class="et_pb_column_0 et_pb_column et_pb_column_2_3 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_heading_0 et_pb_heading et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_heading_container"><h1 class="et_pb_module_header">Globalismus</h1></div></div><div class="et_pb_divider_0 et_pb_divider et_pb_space et_pb_divider_position_top et_pb_module"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_text_0 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Die Notwendigkeit, global zu denken und zu handeln trotz der Schmerzen und Enttäuschungen in den Prozessen der multilateralen Verständigung.</strong></p>
<p>Wir und Sie werden wieder nationaler. Das Grundmuster sozialer Unterscheidungen in der Differenz von »Wir« und »Die da« wird wieder schärfer. Zugleich werden unsere Probleme globaler – sie betreffen uns alle, und es gibt keine Aussicht auf eine Lösung innerhalb der Teilgliederungen unserer fragilen globalen Ordnung.</p>
<p>Mit der Zunahme der gegenseitigen Interdependenzen, der Unberechenbarkeit von global auftretenden Ereignissen (aktuell z.B. Pandemien), der Krise eines Verhaltens zur Natur, die nationale Grenzen nicht kennt, wird die Steuerungsfähigkeit und Problemlösungskompetenz nationaler Einheiten kontinuierlich geschwächt. Akute Problemstellungen, wie der Klimawandel, das fragile Finanz- und Bankensystem, die Risiken von Technologien (z.B. Genmanipulation, Energiegewinnung) und die zunehmende, soziale Ungleichheit in der Verteilung von Gütern lassen sich nur multilateral zu Lösungen hinführen. Ein mühsamer und mit vielen Kompromissen versehener Prozess. Es haben sich inzwischen viele multinationale Gremien, Institutionen gebildet, in denen diese Themen zumindest besprochen werden können und so auf die Agenda auch der nationalen Institutionen kommen. Diesen Gremien fehlt oft die Legitimität, die bisher immer nur in der Bereitschaft der nationalen Organisationen liegt, sich an ihnen zu beteiligen und sich auch deren Entscheidung zu unterwerfen. Wir erleben gerade eine Schwächung dieser multinationalen Organisationen, was die globalen Problemlösungsprozesse deutlich verzögert. </p>
<p>Wenn wir auf Unternehmen blicken, dann sehen wir ähnliche Bewegungen und in manchen Aspekten wohl auch solche, die als beispielhaft gelten können. Für Unternehmen ab einer gewissen Größe gibt es zum Handeln in einem globalen Markt keine Alternative. Und das heißt, sie müssen sich mit der Interdependenz von Märkten und Kulturen auseinandersetzen, sich auf die Fragilität multilateraler Einflüsse einlassen und handlungsfähig bleiben, wenn globale Ereignisse tiefe Einschnitte in die Autonomie des Handelns verursachen. Intern müssen kultur-, nationen- und glaubensübergreifende Diskurse geführt werden, um gemeinsame Lösungen zu finden und in den Interdependenzen getragene Entscheidungen treffen zu können. Das verlangt sehr aktive und ausgedehnte Kommunikationsprozesse, deren Mantra mit »Speak Up« beschrieben werden kann. Hier gab es viele, bereits als vertikal bezeichnete demokratische Gesprächsformate, die alle auf eine Bewegung hin zu gemeinsamen Überzeugungen zielen. </p>
<p>Wir beobachten derzeit mit Sorge, wie sich eine Haltung ausprägt, die sich explizit gegen ein »Speak Up« entscheidet, so dass sich wieder verstärkt eine Anpassungskultur etabliert, in deren Hintergrund zunehmend Ärger und Genervtheit wächst. Dennoch zeigt die nicht nur modische Konzentration auf Haltungen der Kollaboration/Kooperation deutlich, dass in den Unternehmen das Bewusstsein für die Notwendigkeit des multiperspektivischen Diskurses wächst und man sich zunehmend von der einen, durch Prozesse und Prinzipien geleiteten »wahren« Perspektive verabschiedet hat. Natürlich ist es schwierig in den heute durch komplizierte Matrixorganisationen dominierten Organisationen zu gemeinsamen Entscheidungen zu finden. Auch wenn die westliche, postkoloniale Position immer noch dominant ist, so erweitert sich der Gesprächs- und Entscheidungsraum um lokale, regionale, funktionale Perspektiven, so dass differente Interessen, Glaubenssätze und Einstellungen zu Wort kommen. Das Tableau derjenigen, die sprechen dürfen und die gehört werden, erweitert sich deutlich. </p>
<p>Für Führungskräfte sind solche Prozesse häufig mit dem Gefühl des Kontrollverlustes verbunden. Sie unterschätzen, wie wichtig ihre regulierende und hier durchaus kontrollierende Rolle in der Initiierung und Begleitung solcher Abstimmungsprozesse ist. Mit den Ambivalenzen und Unsicherheiten des Kooperationsgebotes von unterschiedlichen, manchmal sehr divergenten »Spieler*innn« umzugehen und in der Führung eines Gespräches zu bleiben verlangt viel von Führungskräften: so die Fähigkeit zum Perspektivwechsel, zur Stabilisierung innerer Sicherheit und zu hoher Reflexivität bezogen auf die eigenen Vorannahmen und Einstellungen. Das sollten auch die wesentlichen Faktoren einer Führungsbildung sein. </p>
<p>Natürlich sind in Unternehmen noch weite Wege zu gehen – und dennoch sind sie in der Bewältigung der globalen Ambivalenzen, Differenzen unseren Nationen schon ein gutes Stück voraus. Dazu hat auch die Einsicht geführt, dass das eigene Unternehmen Teil der global politischen Landschaft ist und die Gesellschaften nicht nur unter dem Aspekt »Kunde« betrachtet werden können. Mit der Anstrengung, sich der Diskussion um eine »Purpose« zu stellen, haben sich Unternehmen weit für die gesellschaftliche Verantwortung geöffnet. Mitarbeiter*innen sind hier nicht mehr nur irgendwie zu motivierende Subjekte, sondern sie repräsentieren Gesellschaften und deren Anliegen. Diesen ersten Schritten müssen weitere folgen. Ich kann nicht von »Mindset Change« sprechen, ohne die divergenten Grundeinstellungen der Mitarbeitenden wenigstens mit ins Kalkül zu ziehen, und das heißt auch, sich der Notwendigkeit zu öffnen, auch politisch Position zu beziehen. </p>
<p>So wie Diversität neben der kulturellen Differenz, der des Alters sowie der Genderdifferenz auch die sexuelle Differenz ins Gespräch gebracht hat und damit eine der sozialen Friedensregelungen in Unternehmen: »kein Gespräch über Sex« hat wanken lassen, so gilt das auch für die Konfliktvermeidungsstrategie des »kein Gespräch über Politik«. Jedoch, was nicht ansprechbar ist, das wirkt im Hintergrund und in der die Kultur wesentlich beeinflussenden informellen Organisation. </p>
<p>Unternehmen sind auf dem Weg – die Betonung von kooperativen Entscheidungsprozessen und der Etablierung der dafür geeigneten Gremien sind wichtige Schritte. Inwieweit es schon gelingt, auch gesellschaftlich stärker divergenten Positionen und kulturell sehr anderen Entscheidungsprozessen einen angemessenen Raum zu geben ist sicher diskussionswürdig. Auch die Unternehmen ringen noch mit postkolonialen Einstellungen, die ja häufig von den »Besitzverhältnissen« geprägt sind. </p>
<p>Teil dieser »Reise« zu sein, gibt der Führung der Gemeinschaften, die sich um einen unternehmerischen Zweck gruppieren, eine spannungsvolle Aufgabe. In alten Bildern gesprochen, für die Seite der Finanzgeber*innen und Eigentümer*innen vertreten sie die Oligarchie und zugleich sind sie Volkstribune, die die Interessen der Unternehmensgemeinschaft vertreten. Eine spannungsvolle und herausfordernde Aufgabe.</p>
</div></div></div><div class="et_pb_column_1 et_pb_column et_pb_column_1_3 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_image_0 et_pb_image et_animated et_pb_module et_block_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2026/01/globalismus.jpg" title="globalismus" width="705" height="450" srcset="https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2026/01/globalismus.jpg 705w, https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2026/01/globalismus-480x306.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 705px, 100vw" class="wp-image-19020" /></span></div><div class="et_pb_divider_1 et_pb_divider et_pb_space et_pb_divider_position_center et_pb_module"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_text_1 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Autor: Rüdiger Müngersdorff<br />Erstveröffentlichung: 10. September 2020</p>
</div></div><div class="et_pb_divider_2 et_pb_divider et_pb_space et_pb_divider_position_center et_pb_module"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_sidebar_0 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_right et_pb_bg_layout_light et_pb_sidebar_no_border et_pb_module et_block_module"><div id="shariff-2" class="et_pb_widget Shariff"><h4 class="widgettitle">Beitrag teilen / Share post</h4></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.synnecta.com/globalismus/">Globalismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.synnecta.com">SYNNECTA</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die politische Dynamik der Organisationsentwicklung</title>
		<link>https://www.synnecta.com/die-politische-dynamik-der-organisationsentwicklung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[reichard]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Feb 2018 13:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Organisations- und Kulturentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Agilität]]></category>
		<category><![CDATA[Didier Eribon]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.synnecta.com/web2025/?p=1017</guid>

					<description><![CDATA[<p>Politik als treibende Kraft in Unternehmen – ein Thema, das Unternehmen in der Regel zurückweisen. Sie akzeptieren Konzepte der Mikropolitik, die eher auf Karriere abheben und mehr oder weniger das Einflussgefüge in Netzwerken beschreiben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.synnecta.com/die-politische-dynamik-der-organisationsentwicklung/">Die politische Dynamik der Organisationsentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.synnecta.com">SYNNECTA</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section_1 et_pb_section et_section_regular et_block_section"><div class="et_pb_row_1 et_pb_row et_block_row"><div class="et_pb_column_2 et_pb_column et_pb_column_2_3 et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_heading_1 et_pb_heading et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_heading_container"><h1 class="et_pb_module_header">Die politische Dynamik der Organisationsentwicklung</h1></div></div><div class="et_pb_divider_3 et_pb_divider et_pb_space et_pb_divider_position_top et_pb_module"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_text_2 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Politik als treibende Kraft in Unternehmen – ein Thema, das Unternehmen in der Regel zurückweisen. Sie akzeptieren Konzepte der Mikropolitik, die eher auf Karriere abheben und mehr oder weniger das Einflussgefüge in Netzwerken beschreiben. Aber politische Konzepte zur Beschreibung des eigenen Unternehmens und zur Konzeption von Veränderungen, das lehnen Unternehmen ab. Politik ist für die meisten Unternehmen irrational – und sie bestehen darauf, dass das eigene Unternehmen Gesetzen der Rationalität und Logik folgt. Emotionale Aspekte sind eher Störgeräusche und Barrieren, die es mit ebenfalls rationalen Methoden einzudämmen gilt. So wird zum Beispiel Empathie zu einem Führungsinstrument und in Seminaren als Methode trainiert.</p>
<p>Blickt man jedoch auf die Organisationsveränderungen, die mit dem Thema Agilität einhergehen, analysiert man die sich in Richtung Beziehungskompetenz entwickelnden Führungsleitlinien und schaut man auf die Überlegungen zu einer mehr demokratischen Legitimierung von Hierarchie, dann wird deutlich, dass genuin politische Konzepte in der Organisationsentwicklung ihren Platz haben sollten. Ausgehend von einer soziologisch-politischen Analyse von Didier Eribon übertragen wir eine politische Frage auf die Situation in Unternehmen:</p>
<p>Eribon: »Wir stehen damit vor der Frage, wer das Recht hat, das Wort zu ergreifen, und wer auf welche Weise an welchen politischen Entscheidungsprozessen teilnimmt – und zwar nicht nur am Erarbeiten von Lösungen, sondern bereits an der kollektiven Diskussion darüber, welche Fragen überhaupt legitim sind und daher in Angriff genommen werden sollten. Wenn die Linke sich als unfähig erweist, einen Resonanzraum zu organisieren, wo solche Fragen diskutiert und wo Sehnsüchte und Energien investiert werden können, dann ziehen Rechte und Rechtsradikale diese Sehnsüchte und Energien auf sich.« (Didier Eribon, <em>Rückkehr nach Reims</em>, Berlin 2016)</p>
<p>Umformuliert und auf die Situation von Unternehmen bezogen, würde der Satz wie folgt lauten (Änderungen kursiv): Wir stehen damit vor der Frage, wer das Recht hat, das Wort zu ergreifen, und wer auf welche Weise an welchen <em>unternehmerischen</em> Entscheidungsprozessen teilnimmt – und zwar nicht nur am Erarbeiten von Lösungen, sondern bereits an der kollektiven Diskussion darüber, welche Fragen überhaupt legitim sind und daher in Angriff genommen werden sollten. Wenn die <em>Hierarchien</em> sich als unfähig erweisen, einen Resonanzraum zu organisieren, wo solche Fragen diskutiert und wo Sehnsüchte und Energien investiert werden können, dann ziehen <em>unternehmensfremde Kräfte</em> diese Sehnsüchte und Energien auf sich.</p>
<p>Wer wirklich engagierte Mitarbeiter_innen gewinnen möchte und wer das Potenzial der Diversität heben möchte, kommt an der Beantwortung dieser genuin politischen Frage nicht vorbei. In der Organisationsentwicklung sehen wir nur dann kulturelle Veränderungen, wenn Mitarbeiter_innen in diesem Entwicklungsprozess das Unternehmen zu ihrem Unternehmen machen können.</p>
</div></div></div><div class="et_pb_column_3 et_pb_column et_pb_column_1_3 et-last-child et_block_column et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough"><div class="et_pb_image_1 et_pb_image et_animated et_pb_module et_block_module"><span class="et_pb_image_wrap"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2025/05/Die-politische-Dynamik-der-Organisationsentwicklung.jpg" title="Die politische Dynamik der Organisationsentwicklung" width="705" height="450" srcset="https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2025/05/Die-politische-Dynamik-der-Organisationsentwicklung.jpg 705w, https://www.synnecta.com/wp-content/uploads/2025/05/Die-politische-Dynamik-der-Organisationsentwicklung-480x306.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 705px, 100vw" class="wp-image-1002" /></span></div><div class="et_pb_divider_4 et_pb_divider et_pb_space et_pb_divider_position_center et_pb_module"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_text_3 et_pb_text et_pb_bg_layout_light et_pb_module et_block_module"><div class="et_pb_text_inner"><p>Autor: Rüdiger Müngersdorff<br />Erstveröffentlichung: 03. Februar 2018</p>
</div></div><div class="et_pb_divider_5 et_pb_divider et_pb_space et_pb_divider_position_center et_pb_module"><div class="et_pb_divider_internal"></div></div><div class="et_pb_sidebar_1 et_pb_widget_area clearfix et_pb_widget_area_right et_pb_bg_layout_light et_pb_sidebar_no_border et_pb_module et_block_module"><div id="shariff-2" class="et_pb_widget Shariff"><h4 class="widgettitle">Beitrag teilen / Share post</h4></div></div></div></div></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.synnecta.com/die-politische-dynamik-der-organisationsentwicklung/">Die politische Dynamik der Organisationsentwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.synnecta.com">SYNNECTA</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
